Ganzheiltiches Prana Yoga

..oder wie man ein Prana Yoga Lehrer wird

Wie in meinem vorigen Blog beschrieben denkt der Mensch und das Leben lenkt.
So wurde ich Ganzheitliche Prana Yoga Lehrerin.

Viele kennen mich oder glauben das zumindest.
Wer lange lebt und viel tut wird irgendwann bekannt und gehört dann bis zu einem gewissen Grad auch der Allgemeinheit. Daß man zu jenen Menschen gehört merkt man daran, daß Menschen, die meinen, irgend etwas Begehrenswertes von einem kriegen zu können, bei der Terminanfrage anmerken, daß sie seit 20 Jahren meine allernächsten und besten Freunde seien. Sie waren ja schließlich einmal bei mir, besuchten auf nimmer Wiedersehen einen Info oder ein Seminar, oder was auch immer.

Das aber ist nicht das wahre Thema.

Das, worum es geht, ist Ganzheitliches Prana Yoga und seine Wirkungen. Es geht darum, wie das Leben spielt und: es geht um Werbung.

Vor ca 4,5 Jahren begann ich eine Yoga Ausbildung bei Freunden von mir.
Ich wollte damals ein wenig raus aus dem Alltag und nachdem die beiden nichts anderes kennen als arbeiten für anderer Menschen Wohlergehen entschied ich, zu einem ihrer Retreats zu fahren.

Das hatte den Vorteil, daß ich rauskomme – Ziel 1 erfüllt, zweitens konnte ich die beiden treffen, dabei aber auch ganz privat sein.
Ich musste mit niemandem sprechen, außer ich wollte das.
Menschen in sozialen Berufen neigen in der Freizeit zu mangelnder Lust, sich zu sozialisieren und so eine bin auch ich.

Es war herrlich, nicht unterrichten zu müssen und sich um nichts als meine Freunde und meinen Körper kümmern zu dürfen und doch die Energie unseres gemeinsamen Guru dauernd zu spüren.
Das Können der beiden und das mich “zuhause fühlen” half mir, meine inneren Widerstände gegen alles, was der Körper nicht konnte und was mir weh tat, zu überwinden. Am Ende war ich ziemlich angetan, was alles gegangen war und guten Mutes kehrte ich heim.
Bald begann ich regelmäßig MGSGT Prana Yoga zu praktizieren und fuhr war  wann immer möglich auf Retreats.

Der Effekt war der versprochene.
Der Körper wurde stärker, die Muskel kamen wieder in Form, das Gewicht ging langsam aber sicher runter und nach einiger Zeit konnte ich beginnen das zu spüren, was die beiden versprachen: meditative Stille in den Asanas.
Das führte dazu, daß ich es täglich zu machen begann.
Etwas in mir entwickelte einen wirklich gesunden Ehrgeiz.
Ich wollte wissen, was zu machen ist mit diesem untrainierten Körper.
Noch mehr Vitalität wäre schließlich auch nicht ohne.
Der Körper sollte die Chance bekommen, seinen Dienst lange und gut zu tun.
Das, was Master Choa Kok Sui nicht gegönnt war will ich, auch für seine Sache, tun.
Lange Leben, sein Wissen weiter geben, Menschen erreichen, ihnen helfen zu einem bewussteren und spirituellen Leben und gesund älter werden.

Natürlich habe ich mit den uns nahestehenden, praktizierenden Yogis an den Yogaabenden des Spirituellen Yoga darüber gesprochen.

Im Außen wurde meine Veränderung bemerkbar und ich habe sie allmählich angesteckt mit meiner Begeisterung. Es ging den anderen wie mir.
Dieses Yoga ist vorbeugend und regenerativ ist und das begeisterte mich immer mehr.
Das Zitat des weltbekanntesten aller Hatha Yoga Meister finde ich sehr praktisch im Yoga wieder :

Yoga lehrt uns zu heilen, was nicht ertragen werden muss, und zu ertragen, was nicht geheilt werden kann!
B. K. S. Iyenga
Meine Welt war ziemlich in Yoga Ordnung.
Die Jungen würden sich darum kümmern und ich kam immer besser in Form und konnte dabei sein.
Aber das Leben wollte es anders. Jener Lehrer, welcher im Institut bereits Yoga Stunden gab, verließ Wien und sei gesegnet mit dem besten Leben!
Seine Schüler fragten an, wer und wann die Sache weitergehen würde. Und jetzt war es soweit: ich musste springen.
Gleichzeitig mit den Vorbereitungen und der Umplanung meiner nicht wenigen Termine hatte ich mich mit all den Blockaden in meinem Inneren und im Außen zu konfrontieren und die waren heftig.
Der Körper ist nicht mehr jungendlich. Die Asanas sind nicht perfekt.
Nach eingehender Reflexion, Meditation und Befragung meines Meisters sprang ich dann aber doch.
Die Folge: Ich gewinne immer mehr Freude daran, die Asanas anzuleiten. Das Wissen aus Masters Spirituellem Yoga und meine Pranic Healing Erfahrung helfen mir dabei sehr.
Wann immer möglich treibe ich meine Studien in Yogischer Literatur weiter.
Bei meinen Yoga Lehrern bedanke ich mich für die gemeinsame Zeit, auch wenn sie nun zu Ende ist.Seit 14. November 2019 unterrichte ich Ganzheitliches Prana Yoga als Yoga Lehrerin in eigener Verantwortung.Die Teilnehmer werden mehr und haben Freude, zu erleben was das Yoga, die Asanas und der Atem alles bewirken.

Merke: Mit richtigem Atem droht kein Muskelkater!
Und die Teilnehmer beginnen, sich für spirituelle Dinge zu interessieren, sie beten mit mir, reflektieren mit mir, lernen den Sonnengruß und ich freu mich jede Woche auf die gemeinsame Zeit!

Wenn Du dich selbst auch besser kennenlernen willst fernab von Akrobatik, wenn Du alles das erleben willst, dann komm!
Dabei ist nicht wichtig, ob “Du das kannst”!
Wichtig bist nur Du selbst!
Wir praktizieren den Yoga, der uns tiefer führt zu uns selbst!
Atma Namaste und auf ein baldiges Treffen !

 

 

4 Antworten
  1. Isabella
    Isabella says:

    Deine Worte motivieren und laden ein dieses ganz andere Yoga ins eigene Leben zu holen. Spürt sie wie die Tür in eine neue Welt an. Danke!

    Antworten
    • Claudia Dieckmann
      Claudia Dieckmann says:

      Liebe Atma Isabella, es ist ein große Kombination, Masters Spirituelles Yoga und MGSGT Prana Yoga zu kombinieren!
      Es fasziniert mich wie heilsam, stärkend und kräftigend das ist!
      Einfach Ideal!

      Antworten
  2. Ulrike Hecher
    Ulrike Hecher says:

    Schön! Und dank der “Kostprobe” beim SY Retreat weiß ich, dass du die Asanas den Teilnehmern entsprechend gut auswählst, sehr angenehm führst und Abläufe in einem in Gang kommen. Danke!

    Antworten

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