Spirituelles Yoga – die etwas andere Art zu leben!

Spirituelles Yoga zu Ostern –
Über den Nutzen dieses Weges!

 

Schon immer wollte ich zu Ostern mit Menschen Spirituelles Yoga machen.
Es macht Sinn. Der denkende Mensch sollte die Energie der großen Spirituellen Feste zu spiritueller Entwicklung nutzen, denke ich mir. Derartige Tage sollten nicht zu Osterhasi,-Kurzurlaubs,-Familienessen- Stress verkommen. Spirituelle Feste sind keine Zeiten der Bewusstlosigkeit und Lustbarkeiten aller Art.

Mit diesem Wunsch nach Spirituellem Yoga in der Frühlings,- Erwachenszeit war ich 2 Jahrzehnte allein in unserer entspiritualisierten, entsinnten Gesellschaft.

Heuer haben mir die DSHC-diplomierter Selbstheilungscoach Teilnehmer den Wunsch erfüllt.
Ich durfte sie sehr demütig gegenüber dem Lehrer und den Lehren zu Ostern in das Spirituelle Yoga einführen nach den Lehren unseres Meisters, Master Choa Kok Sui.
Spirituelles Yoga ist die Essenz spiritueller Lehren.
Regelmäßig praktiziert wird es ein lebenslanger “Way of life” mit erstaunlichen Auswirkungen.
Das Yoga baut wie das alte Yoga Vidya auf dem Wissen und Verstehen auf, daß das Leben, der Körper, das Denken und Fühlen Energien sind und transformiert diese in höhere Frequenzen. Still und dennoch mächtig transformiert diese spirituelle Technologie das Leben des Anwenders auf allen Ebenen zum Besseren.

Nicht “jeder” an Yoga Interessierte kann in diese Ausbildung einsteigen. Voraussetzung dafür ist Prana 2, also fortgeschrittenes Wissen über Energien. Diese Voraussetzung befähigt den Yogi, seine Körper,-Geist,- Seele- Einheit zu stärken, ganz und heil zu halten und allfällige Blockaden rasch zu transformieren.

Die diplomierter Selbstheilungscoach Asolventen entschieden sich für den Lehrgang. Das Wissen um das Heilen ist in diesem Lehrgang die Grundlage für alles spirituelle und höhere Wissen.
Die Teilnehmer haben sich entschieden, nicht bei der Basis stehen zu bleiben, sondern tiefgründige Spirituelle Heiler zu werden.
Die spirituellen Seminare bringen die Absolventen in Berührung mit mentaler und emotionaler Transformation und Heilung in sich selbst und sie erfahren die wichtige und unabdingbare Orientierung dorthin, wer wir wirklich sind.
Wie sonst könnte ein Heiler einem Klienten in einer Situation der Endlichkeit Hoffnung und Kraft und Glauben geben?

Ohne deren Commitment zur Gesamtausbildung wären sie vermutlich wie alle anderen beim Osterlamm gesessen.

Commitment, zu Deutsch Engagement, ist die erste und wichtige Prüfung für einen spirituellen Schüler, der Yogi werden will.

Engagement, (Verpflichtung, Einsatz), steht für intensiven Einsatz für etwas oder jemanden.
Das Engagement, das der spirituelle Schüler, der lernen will, aufzubringen hat ist zweifelsfrei anstrengend.
Der Lehrer führt ihn dauernd an seine Grenzen.
Durch diese Anstrengung, stärkt sich die Innere Kraft des Aspiranten, solange er willens und bereit ist, aus Liebe und Hingabe zum Lehrer und letztlich sich selbst, weiter an seiner Entwicklung zu arbeiten. Viel innere Kraft ist die Grundlage für den erfolgreich zu gehenden spirituellen Weg, also für das Leben an sich und ist unendlich begehrenswert.
Auf der Körperlichen Ebene ist das Training des Körpers Voraussetzung für einen geschmeidigen, beweglichen und starken und gesunden Körper!
Vergleichen wir die obige Auseinandersetzung mit der Muskulatur des Menschen:
1. Muskeln haben wir alle.
2. Nur trainierte Muskel schmerzen bei Anstrengung nicht.
3. Während uns auf der Körperebene klar ist, daß wir trainieren müssen, sind wir uns
4. Mental und emotional dieser Tatsache leider völlig unbewusst.

Es war anstrengend zu Ostern. Für uns alle.
Es war anstrengend für Seele, Körper und Geist.

Warum war es anstrengend?

a) Für die Teilnehmer:
– 3 Tage Viel Information
– 3 Tage Befassung mit Technologien, die Denken, Fühlen und  Handeln ändern.
– 3 Tage Befassung mit der Frage: Will ich das ?
– 3 Tage Reinigung auf körperlicher, geistiger und mentaler Ebene.
– 3 Tage Wenig und vegetarisch Essen.
– 3 Tage Viel Bewegung mit dem Auftrag das beizubehalten.
– 3 Tage Meditation mit dem Auftrag, diese Praxis beizubehalten.
– 3 Tage Befassung mit Tugenden, die zu entwickeln sind.
– 3 Tage Befassung mit Schwächen, die zu überwinden sind.
– 3 Tage Befassung mit einer völlig anderen Sicht des Lebens.
– 3 Tage Befassung mit sich selbst.
– 3 Tage Befassung mit Atemtechniken und deren Auswirkungen und vieles mehr.

b) Für den Trainer:Dr. Hedge und Pranic Healing
– 3 Tage Dauer Konzentration.
– 3 Tage Dauer Erfassen der Gruppe und jedes Einzelnen.
– 3 Tage Achtsamkeit auf die Befindlichkeit der Teilnehmer üben.
– 3 Tage Körperübungen zeigen und mitmachen.
– 3 Tage Atemübungen erklären, zeigen und mitmachen.
– 3 Tage Masters Englisch übersetzen.
– 3 Tage Widerstände fühlen, aushalten und schmelzen.
– 3 Tage Wenig essen, um keine Müdigkeit aufkommen zu lassen.
– 3 Tage Übersetzen von Masters englischen Cds und vieles mehr.

Der Trainer hat Menschen von A nach B zu bringen.
Das ist exakt das, was der Meister getan hat.
Das ist die alleinige Aufgabe eines Lehrers und die ist schwer genug.
Menschen von A nach B bringen bedeutet, Menschen von einem Bewusstseinszustand in einen anderen zu bringen.
Das reicht  aber nicht.
Der neu erreichte Bewusstseinszustand ist so fest wie möglich zu verankern, damit die Schüler dran bleiben und nicht nach drei Tagen wieder abfallen kann.
Das feste Verankern des Wissens , die Eindringlichkeit des gemeisterten Wissens ist es, das überzeugt.
Daran muss der Trainer arbeiten.

Über all die Jahre wurde das und sonst nichts mein einziger Qualitätsanspruch.
Es MUSS einem spirituellen Lehrer/in gelingen, die Menschen über deren Verstand in deren Emotion, ins Fühlen und in das Herz, die Liebe zu bringen, sie dort zu verankern und den Neustart möglichst hilfreich zu unterstützen.

Master Choa Kok Sui and his disciple Claudia Dieckmann

Das war der Qualitätsanspruch des Meisters und es ist meiner.

Der praktische Lebensnutzen dieses Yoga ist:

  1. Körperlich: Der Körper stärkt sich, wird gereinigt und tut seine Arbeit besser.
    Die Folge: weniger Krankheiten und bemerkenswert mehr Power für das tägliche Leben.
  2. Emotional: Die Emotionen werden gezügelt und erkannt und sind im Lauf der Zeit nicht mehr der Meister des Lebens.
    Der Mensch entwickelt Gleichmut und inneren echten Frieden, gleichzeitig aber Mut, Ausdauer und Widerstandskraft in allen Belangen. Der Mut voranzuschreiten um des Guten und Echten willen verstärkt uns wird zur inneren, unaufhaltbaren Macht.
  3. Mental: Durch die Entwicklung der Tugenden entsteht ein anderes Denken und Fühlen. Das wieder bildet ein gutes und in Zeiten der Prüfung festes Gerüst in den Stürmen des Lebens.
    Der Anwender nimmt sich selbst und seinen sich in verschiedensten Verkleidungen zeigenden Stolz nicht mehr so wichtig. Das Ziel geistiger Entwicklung gewinnt an Priorität, das Loslassen dessen, was die niedere Natur uns abringen will und der Weg in die Einheit mit dem eigenen Höheren Selbst, mit dem Lehrer und mit Gott werden die wichtigen Dinge des Lebens.
    Vergebung und Loslassen werden aktiv trainiert. Die Folge davon ist, daß wir viel besser mit dem Leben zurecht kommen.
    Im Laufe der Zeit findet “Re-Union”statt.
    Wir verbinden uns nach und nach mehr und mehr mit dem Ganzen, ohne unsere Freiheit und unseren Intellekt aufzugeben, sondern letzteren sogar zu schärfen.
    Yoga bedeutet “Anschirren, Anjochen”. Wir schirren unsere niedere Natur an das Joch der Disziplin und wir Tuns es, um unserem Auftrag nach Evolution, Entwicklung nachzukommen.
  4. Spirituell: Keiner der Punkte ist wichtiger als der andere! Der Spirituelle Vorteil kann sich nur zeigen, wenn an den drei anderen erfolgreich gearbeitet wird und durch lebenslanges Anschirren ein neuer Mensch aus uns entsteht. Jener Mensch, von dem alle Lehrer sprechen. Ein anderer, ein Transformierter Mensch, der sein Leben nach anderen Kriterien orientiert, für den Sinn bedeutend und Sein mehr wert ist als Haben, weil das Haben so vergänglich ist. Ein Mensch, dessen Inneres sich sosehr daran gewöhnt, gut zu denken und zu fühlen, daß das Gute Tun logische Folge seiner Transformation ist.
    Es entsteht ein Mensch, der bewusst daran arbeitet, bewusster und bewusster zu werden, der negatives Karma auflöst und dauernd danach trachtet, Gutes zu manifestieren, ohne Entgelt welcher Art auch immer dafür zu erwarten.So ein Mensch wird als solcher wegen seiner Authentizität und Ausstrahlung gesucht sein, er wird erfolgreich sein und intelligent und vorausschauend und weise handeln.
    Er ist ein Mensch, auf den andere sich verlassen können und arbeitet dauernd an der Minimierung seiner Schwächen und der Maximierung seiner positiven Wirkung für andere auf dieser Welt.Als Devotee seines Lehrers liebt er diesen und ist in der Liebe zum Lehrer gut verankert.
    Als solcher ist er ständig bemüht, den Lehren, die er versteht, anwendet und meistert, in seinem Leben Rechnung zu tragen, dem geliebten Lehrer zu gefallen und ihm immer ähnlicher zu werden. Dieses “Ähnlich werden”,- durch das mit Leben erfüllen der Lehren wird schließlich der Schlüssel zur Einheit mit der Seele, dem Denken, dem Fühlen und Handeln des Lehrers. Einheit mit mit dem Lehrer wird Einheit mit der geistigen Pyramide, denn die Seele des Lehrers selbst strebt in die Einheit mit seinem Lehrer und der geistigen Welt.Der daraus entstehende spirituelle Sog der Linie geht nach oben. Dieser Sog der Entwicklung kann allerdings nur dann empfunden und genutzt werden, wenn der Devotee nicht in seinem Stolz oder der niederen Natur stecken bleibt sondern seine Hingabe, Liebe und Bestreben, dem Lehrer und den Lehren zu entsprechen dauernd aufrecht erhält und sein Tun lebenslang danach ausrichtet.
  5. Jedem Wenn folgt unweigerlich ein Dann:
    Wenn der Devotee alles wie oben beschrieben lebt und umsetzt, wird er im Laufe der Zeit selbst zum Wahrheits,- und Lichtträger. Menschen werden ihm nachfolgen.
    Er wird selbst vom Devotee zum Lehrer.
    Ohne im Inneren das Leben als Devotee aufzugeben, wird er sich mit der neuen Rolle auseinanderzusetzen und in diese hineinzuwachsen haben.
    Der Dienst am Lehrer wird das “eigene Leben”.
    Die Einheit mit dem Lehrer wird zum Dienst an der Menschheit. Er muss, der Geschichte des Buddhismus folgend, dann selbst geeignete Linienträger und Nachfolger finden, die bereit sind, sich in den Dienst am Lehrer und der Menschheit zu begeben.Auf diese Weise sind die Weisen immer unter uns und tun still ihren Dienst an der Menschheit.
    Sie transformieren Energien und heben die Energie der Gesellschaften, in denen sie wirken, stetig und andauernd im Dienste der Seelen an. Die reifen unter ihnen werden diesen Dienst wahrnehmen, bemerken und dankend und demütig in den Weg einsteigen.
    Wollen wir dem Master Plan entsprechen!
    Mögen wir solche Yogis werden/sein!
    Mögen alle Yogis deren Dienst an der Menschheit antreten in jeder erdenklichen Art und Weise.
    Möge der Segen der geistigen Welt und der Segen unseres geliebten Meisters und Lehrers, Master Choa Kok Sui, mit uns allen sein!
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